Björn Goggi ab Mai Leiter in Haus Zoar

Bringt neue Impulse für das Haus Zoar: Björn Goggi

Bringt neue Impulse für das Haus Zoar: Björn Goggi

Als ausgesprochenen Teamplayer bezeichnet sich Björn Goggi, der am 3. Mai als Leiter von Haus Zoar, eine Einrichtung für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie in Rechtenbach, seinen Dienst beginnt. Der Erziehungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Außerschulische Jugendbildung - und darüber hinaus gelernter Kfz-Mechaniker - ist seit jeher in der Jugendarbeit engagiert. „Mit dem angekündigten Wandel im Jugendschutzgesetz und aufgrund der Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes stehen einige Veränderungen an, mit denen wir uns beschäftigen werden“, erklärt der Pädagoge. Auch die ins Auge gefassten Änderungen bei der Nutzung des alten Gebäudebestandes der Einrichtung, die auf das Jahr 1855 zurück geht, wird den neuen Einrichtungsleiter beschäftigen.

Zunächst aber möchte Goggi das Team von Zoar kennenlernen und gemeinsam schauen, „was in der Region noch gebraucht wird und welche Strukturen erfolgreich weitergeführt werden.“ Der 39-jährige hat zuvor den schulbegleitenden Dienst einer Lebenshilfeeinrichtung geleitet. Der Hundefreund wohnt mit seiner Frau in Hohensolms und freut sich über die kurzen Wege im Lahn-Dill-Kreis. Motiviert von dem von Mahatma Gandhi stammenden Satz „Sei selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst“ macht sich der Einrichtungsleiter mit seinem Team auf den Weg, die differenzierten Hilfen zur Erziehung der Stiftung kreuznacher diakonie fortzuführen und weiter zu entwickeln.

„Wir freuen uns, mit Björn Goggi einen erfahrenen Pädagogen gefunden zu haben, der in Rechtenbach die richtige Mischung aus Tradition und Wandel fortführen wird“, sagt Jennifer Möllers, Leiterin des Geschäftsbereichs Kinder-, Jugend-, Familien- und Wohnungslosenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie. „Dazu wünschen wir ihm gutes Gelingen.“