Information zum Coronavirus

Patientenbesuche sind in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres untersagt, sofern dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wurde. In Ausnahmesituationen, etwa bei Sterbefällen, sind Angehörige aufgefordert, sich vorab mit den Fachabteilungen kurzzuschließen und bei Betreten des Krankenhauses eine Mund-Nasen-Maske anzulegen. 

Für Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten COVID-19-Risikogebiet waren, gilt ein absolutes Besuchsverbot. Diese Einschränkungen sind notwendig, um der Ausbreitung des Coronavirus wirksam entgegenzuwirken und Patienten wie Mitarbeitende wirksam vor der Infektion zu schützen.  

Schrittweise Rückkehr zum Regelbetrieb

Ab Mai werden die Krankenhäuser in Deutschland wieder schrittweise zum Regelbetrieb, einschließlich der Durchführung planbarer Operationen zurückkehren. Parallel dazu sind weiterhin Kapazitäten für die Aufnahme von COVID-19-Patienten vorzuhalten. Details dazu regelt in Rheinland-Pfalz eine Landesverordnung vom 29. April 2020.

Sicher versorgt

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Was ist im Verdachtsfall zu tun?

Wie das Gesundheitsministerium  raten auch wir dazu, bei der Sorge, dass eine Infektion vorliegen könnte, zunächst den telefonischen Kontakt zum Hausarzt zu suchen und mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen.  

Infos zum Coronavirus im Rhein-Hunsrück-Kreis