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Endoskopie

Die Endoskopie stellt die zentrale Funktionseinheit der Gastroenterologie dar. Bei Blutarmut oder unklaren Bauchschmerzen sind Gastroskopie (Magenspiegelung) und Coloskopie (Darmspiegelung) sinnvolle und häufig durchgeführte Untersuchungen. Diese erfolgen, wie alle endoskopischen Maßnahmen, in angenehmer Schlafnarkose (mit Propofol) unter kontinuierlicher Kreislaufüberwachung.

Die Endosonographie (von innen durchgeführte Ultraschalluntersuchung) kombiniert die Technik der Ultraschall-Untersuchung mit der Endoskopie: Mit einem kleinen Schallkopf kann man „von innen“, also durch die Magen- oder Darmwand, besonders gut und ohne störende Luftüberlagerung die Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, aber auch Magen- und Speiseröhrenwand ganz aus der Nähe untersuchen. Auch Punktionen „von innen“ sind mit einer feinen Nadel möglich.

Sitzt ein Stein im Gallenweg fest oder fließt die Gallenflüssigkeit aus anderen Gründen nicht aus der Leber in den Darm ab („Gelbsucht“), ist eine ERCP (Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie) erforderlich. Oft kann die Ursache geklärt und therapeutisch ein Abfluss geschaffen werden.

Bei Verdacht auf Lungentumoren oder bei Infekten mit unklaren Erregern ist eine Atemwegsspiegelung angezeigt (Bronchoskopie).

Darüber hinaus sind folgende Behandlungen möglich:

Unsere Technik und die Ausbildung unserer Mitarbeitenden sind auf dem neuesten Stand.  

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Dr. med. Gabriele Schneider-Lüder
Oberärztin

Diakonie Klinikum Neunkirchen gGmbH
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