Informationen rund um COVID-19
Elterninfo des Ministeriums für Bildung RLP - Stand 12.01.2021

Elterninfo des Ministeriums für Bildung RLP - Stand 12.01.2021

Bitte beachten Sie das Schreiben des Ministeriums für Bildung sowie des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung an die Eltern und Sorgeberechtigten von Kindern in Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz.

Elternbeiträge - Stand 05.05.2020

Elternbeiträge - Stand 05.05.2020

Folgendes gilt hinsichtlich der Elternbeiträge

Hygienemaßnahmen - Stand 14.07.2020

Hygienemaßnahmen - Stand 14.07.2020

Hygieneplan für Kinderhaus Arche (Krippe, Kita, Hort) – COVID 19

Alle Kindertagesstätten verfügen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Kinder und aller an Kindertagesstätten Beteiligten beizutragen. Alle Beschäftigten der Kindertageseinrichtungen, die Trägervertreter, aber auch die Sorgeberechtigten sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten. DieserHygieneplan gilt als Anlage zum geltenden Hygieneplan des Geschäftsfeldes Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie und greift die Maßnahmen auf, die im Rahmen von COVID-19 im Kinderhaus Arche (ausgenommen Tagesgruppe und Inklusionsfachdienst) bis auf Weiteres gelten.

1. Allgemeines

Gemäß den Bestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz gilt ab dem 1.8.2020 bzw. nach den Sommerschließzeiten wieder  Regelbetrieb. Mit Eintritt in den Regelbetrieb gelten wieder – und zwar ohne Einschränkung – die rechtlichen Regelungen des SGB VIII, des KitaG und der LVOKitaG. Damit das Infektionsrisiko möglichst gering bleibt gelten weiterhin folgende Regelungen:

Alle Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, alle Beschäftigten in Kindertagesstätten und alle Personen, die in Kindertagesstätten ehrenamtlich tätig sind und Kontakt zu Infizierten und/oder zu Verdachtsfällen hatten und/oder Symptome jeglicher Art aufweisen und/oder Risikopatient sind , dürfen für die Dauer von 14 Tagen die Kindertagesstätte nicht besuchen. Zusammengefasst werden folgende Personen aus dem Einrichtungsbetrieb ausgeschlossen:

Dies erfordert nach wie vor die eine  Rückmeldung der Eltern, ob zwischenzeitlich entsprechende Kontakte stattgefunden haben oder ob im Umfeld des Kindes Personen akute respiratorische Symptome aufweisen.

Im Einzelfall wird in Absprache mit dem Gesundheitsamt und dem Stadtjugendamt besprochen, dass eine (Wieder)Aufnahme nur nach negativen COVID-19 Testergebnissen erfolgen kann. Neben diesen Bestimmungen gelten auch die Betreuungsverträge zwischen den Eltern und der Einrichtung, die unabhängig von COVID-19 die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes beinhalten.

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektions-schutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Kindertageseinrichtungen dem Gesundheitsamt zu melden.

2. Personen mit Grunderkrankungen

Betreute Kinder

Aktuell weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) für Kinder mit Grunderkrankungen im Zusammenhang mit Corona hin (Stand 04.05.2020) darauf hin, dass die für Erwachsene bekannten Risikofaktoren  nicht einfach auf Kinder übertragbar sind. Aktuell geht man davon aus, dass für Kinder/Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind und daher in ihrer Lebensqualität wenig beeinträchtigt oder unbeeinträchtigt sind, kein höheres Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankungen  besteht, als sie dem allgemeinen Lebensrisiko entsprechen.

Aufgrund der Vielfältigkeit individueller Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ausprägungen kann eine Beurteilung durch die verantwortlichen Ärzte nicht ersetzt werden. Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet weiterhin keinen Grund dafür, dass das Kind nicht in einer Einrichtung betreut werden kann.

Mitarbeiter

Die Rückkehr zum Regelbetrieb auf Basis der niedrigen Infektionszahlen bedeutet im Personaleinsatz die Rückkehr zum Normalbetrieb. Aus der momentanen Infektionslage ergeben sich hinsichtlich des Personaleinsatzes grundsätzlichen keine Einschränkungen. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe nach RKI erfolgt nicht.

Auf eine besondere Gefährdung von einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss Rücksicht genommen werden. Eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung durch den Arbeitgeber ist in solchen Fällen das übliche Vorgehen. Gemeinsam mit dem zuständigen Betriebsarzt können individuelle Einsatzmöglichkeiten besprochen werden.

Die individuelle Gefährdungsbeurteilung sowie daraus resultierende Maßnahmen sind durch den Arbeitgeber vor Ort vorzunehmen bzw. zu treffen.

3. Aufnahmen, Eingewöhnungen, Aufnahmegespräche usw.

Aufnahmen, Eingewöhnungen und Aufnahmegespräche finden in gewohnter Weise entsprechend der frei werdenden Platzkapazitäten und dem grundsätzlich konzeptionell festgeschriebenen Prozedere statt.

4. Hol- und Bring-Situation, Begrüßung

5. Persönliche Hygiene

Schutzmaske; nach dem  Toiletten gang; nach längeren körperlichen Kontakten mit betreuten Kindern, hier insbesondere nach Kontakt mit Körpersekreten der Kinder.

Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist.

6. Raumhygiene

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion soll auch im Kita-Betrieb ein

Abstand bei den erwachsenen Personen von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden.

7. Hygiene im Sanitärbereich

Grundsätzlich gelten die bestehenden Hygienepläne, die regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren von Sanitärräumen vorsehen.

Im Kinderhaus Arche gestaltet sich dies außerdem wie folgt:

8. Gruppengröße

Bzgl. der Gruppengröße gibt es keine Einschränkungen mehr.