Informationen rund um COVID-19
Elterninformation - Stand 14.07.2020

Elterninformation - Stand 14.07.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


bevor wir uns vom 27.07. – 14.08.2020  in die Sommerferien verabschieden, möchten wir Ihnen hiermit noch einige  wichtige Informationen zukommen lassen:

1.    Der geplante Schließtag am 17.08.2020 entfällt, d.h. an diesem Tag werden Krippe, KiTa und Hort geöffnet sein.

2.    Sollten Sie Ihren Urlaub in einem Risikogebiet verbringen, müssen Sie sich nach dem Urlaub für 14 Tage in Quarantäne begeben.. Diebzgl. verweisen wir auf die  Elterninformation der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Tier vom 29.06.20 sowie das Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom Juni 2020, welche Sie ebenfalls auf unserer Homepage finden können (Downloadbereich).
Welche Urlaubsgebiete als Corona-Risikogebiet eingestuft sind entnehmen Sie den Seiten des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html 

3.    Nach den Sommerferien müssen Sie uns schriftlich versichern, dass Sie sich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben bzw. dass Ihr Kind keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Dazu benötigen wir den beigefügten Fragebogen (Checkliste Corona V03 KHA) mit Ihrer Unterschrift. Auch diesen Fragebogen finden Sie zum Download auf unserer homepage. Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind nach den Ferien nur unter  Vorlage des von Ihnen ausgefüllten Schreibens unsere Einrichtung betreten darf.                   

4.    Nach jetzigem Informationsstand wird ab dem 1.8.2020 in Krippe, KiTa und Hort wieder Regelbetrieb möglich sein. Die uns vorliegenden Informationen des rheinlandpfälzischen Bildungsministeriums  vom 03.07.2020 finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage. Für Ende Juli sind weitere Konkretisierungen angekündigt.

5.    Des Weiteren möchten wir SIe darüber informieren, dass die Firma Kochart  ab dem 17.08.20 eine Erhöhung der Essenspreise angekündigt hat. Hierzu werden wir Sie noch gesondert informieren.


Zunächst  wünschen wir  Ihnen erholsame Ferien und freuen uns mit Ihnen auf das neue KiTa-Jahr  im Modus Regelbetrieb.

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Kinderhaus Arche
 

Elternbeiträge - Stand 05.05.2020

Elternbeiträge - Stand 05.05.2020

Folgendes gilt hinsichtlich der Elternbeiträge

Hygienemaßnahmen - Stand 14.07.2020

Hygienemaßnahmen - Stand 14.07.2020

Hygieneplan für Kinderhaus Arche (Krippe, Kita, Hort) – COVID 19

Alle Kindertagesstätten verfügen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Kinder und aller an Kindertagesstätten Beteiligten beizutragen. Alle Beschäftigten der Kindertageseinrichtungen, die Trägervertreter, aber auch die Sorgeberechtigten sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten. DieserHygieneplan gilt als Anlage zum geltenden Hygieneplan des Geschäftsfeldes Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie und greift die Maßnahmen auf, die im Rahmen von COVID-19 im Kinderhaus Arche (ausgenommen Tagesgruppe und Inklusionsfachdienst) bis auf Weiteres gelten.

1. Allgemeines

Gemäß den Bestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz gilt ab dem 1.8.2020 bzw. nach den Sommerschließzeiten wieder  Regelbetrieb. Mit Eintritt in den Regelbetrieb gelten wieder – und zwar ohne Einschränkung – die rechtlichen Regelungen des SGB VIII, des KitaG und der LVOKitaG. Damit das Infektionsrisiko möglichst gering bleibt gelten weiterhin folgende Regelungen:

Alle Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen, alle Beschäftigten in Kindertagesstätten und alle Personen, die in Kindertagesstätten ehrenamtlich tätig sind und Kontakt zu Infizierten und/oder zu Verdachtsfällen hatten und/oder Symptome jeglicher Art aufweisen und/oder Risikopatient sind , dürfen für die Dauer von 14 Tagen die Kindertagesstätte nicht besuchen. Zusammengefasst werden folgende Personen aus dem Einrichtungsbetrieb ausgeschlossen:

Dies erfordert nach wie vor die eine  Rückmeldung der Eltern, ob zwischenzeitlich entsprechende Kontakte stattgefunden haben oder ob im Umfeld des Kindes Personen akute respiratorische Symptome aufweisen.

Im Einzelfall wird in Absprache mit dem Gesundheitsamt und dem Stadtjugendamt besprochen, dass eine (Wieder)Aufnahme nur nach negativen COVID-19 Testergebnissen erfolgen kann. Neben diesen Bestimmungen gelten auch die Betreuungsverträge zwischen den Eltern und der Einrichtung, die unabhängig von COVID-19 die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes beinhalten.

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektions-schutzgesetzes ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Kindertageseinrichtungen dem Gesundheitsamt zu melden.

2. Personen mit Grunderkrankungen

Betreute Kinder

Aktuell weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) für Kinder mit Grunderkrankungen im Zusammenhang mit Corona hin (Stand 04.05.2020) darauf hin, dass die für Erwachsene bekannten Risikofaktoren  nicht einfach auf Kinder übertragbar sind. Aktuell geht man davon aus, dass für Kinder/Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind und daher in ihrer Lebensqualität wenig beeinträchtigt oder unbeeinträchtigt sind, kein höheres Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankungen  besteht, als sie dem allgemeinen Lebensrisiko entsprechen.

Aufgrund der Vielfältigkeit individueller Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ausprägungen kann eine Beurteilung durch die verantwortlichen Ärzte nicht ersetzt werden. Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet weiterhin keinen Grund dafür, dass das Kind nicht in einer Einrichtung betreut werden kann.

Mitarbeiter

Die Rückkehr zum Regelbetrieb auf Basis der niedrigen Infektionszahlen bedeutet im Personaleinsatz die Rückkehr zum Normalbetrieb. Aus der momentanen Infektionslage ergeben sich hinsichtlich des Personaleinsatzes grundsätzlichen keine Einschränkungen. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe nach RKI erfolgt nicht.

Auf eine besondere Gefährdung von einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss Rücksicht genommen werden. Eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung durch den Arbeitgeber ist in solchen Fällen das übliche Vorgehen. Gemeinsam mit dem zuständigen Betriebsarzt können individuelle Einsatzmöglichkeiten besprochen werden.

Die individuelle Gefährdungsbeurteilung sowie daraus resultierende Maßnahmen sind durch den Arbeitgeber vor Ort vorzunehmen bzw. zu treffen.

3. Aufnahmen, Eingewöhnungen, Aufnahmegespräche usw.

Aufnahmen, Eingewöhnungen und Aufnahmegespräche finden in gewohnter Weise entsprechend der frei werdenden Platzkapazitäten und dem grundsätzlich konzeptionell festgeschriebenen Prozedere statt.

4. Hol- und Bring-Situation, Begrüßung

5. Persönliche Hygiene

Schutzmaske; nach dem  Toiletten gang; nach längeren körperlichen Kontakten mit betreuten Kindern, hier insbesondere nach Kontakt mit Körpersekreten der Kinder.

Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist.

6. Raumhygiene

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion soll auch im Kita-Betrieb ein

Abstand bei den erwachsenen Personen von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden.

7. Hygiene im Sanitärbereich

Grundsätzlich gelten die bestehenden Hygienepläne, die regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren von Sanitärräumen vorsehen.

Im Kinderhaus Arche gestaltet sich dies außerdem wie folgt:

8. Gruppengröße

Bzgl. der Gruppengröße gibt es keine Einschränkungen mehr.