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Bad Kreuznach
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Ärztlicher Nachwuchs am Diakonie Krankenhaus begrüßt

PJ-Studenten und Studentinnen im Diakonie Krankenhaus
Willkommen zum Praktischen Jahr: Das Diakonie Krankenhaus freut sich über 18 angehende Ärztinnen und Ärzte, die in verschiedene Fachabteilungen Einblick erhalten.

18 Medizinstudentinnen und -studenten haben ihr Praktisches Jahr (PJ) im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach der Stiftung kreuznacher diakonie begonnen. Der überwiegende Teil der PJ-Studierenden kommt auch in diesem Jahr von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ein Teil der Studierenden wird das komplette Praktische Jahr in Bad Kreuznach verbringen, andere wechseln nach einigen Monaten an andere Häuser. Seit einiger Zeit ist das PJ in drei Tertiale eingeteilt. So hat man die Möglichkeit, verschiedene Kliniken, auch im Ausland, kennen zu lernen.

Seit zehn Jahren ist die Kreuznacher Klinik Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz und bildet seither Studierende aus. Für das Haus ist es eine sehr gute Möglichkeit, ärztlichen Nachwuchs zu rekrutieren.  „Wir sind froh, dass wir die PJ-Stellen im Diakonie Krankenhaus bisher gut besetzen können“, sagt der Ärztliche Direktor und PJ-Studienleiter, Dr. Christoph von Buch. „Wir möchten die Studenten aber auch nach ihrem erfolgreichen Examen bei uns halten. Daher sind uns im PJ vor allem flache Hierarchien und kollegiales Miteinander wichtig.“

In Abläufe der Abteilungen integriert
In ihrem Praktischen Jahr können die Ärztinnen und Ärzte in spe neben den Pflichtfächern Chirurgie und Innere Medizin ein Fachgebiet frei wählen. Im Diakonie Krankenhaus sind dies die Bereiche Gynäkologie, Pädiatrie, Anästhesie, Orthopädie, HNO-Heilkunde oder Radiologie. „An der Universität haben die Studierenden umfassendes theoretisches Wissen erworben. Im Praktischen Jahr geht es nun darum, die erlernte Theorie in der Praxis umzusetzen und anzuwenden“, so von Buch. Die Studierenden sind direkt in die Abteilungen und deren Abläufe integriert und werden unter fachärztlicher Anleitung auf das nach der Ausbildung erforderliche selbständige Arbeiten vorbereitet. Einmal pro Woche kommen alle zum Unterricht zusammen. Dabei stehen dann das Besprechen von Fallbeispielen, Gips-, Naht- oder EKG-Kurse auf dem Stundenplan.






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