Mehr Besuche in den Häusern der Seniorenhilfe RLP möglich

Seniorin Elisabeth Jaeger Haus

Erfreuliche Aussichten im Mai: In den rheinland-pfälzischen Senioreneinrichtungen sind mehr Besuche möglich

Der Geschäftsbereich Seniorenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie begrüßt die von heute an geltenden Lockerungen der Besuchsregelungen in den Pflegeheimen. „Derzeit haben wir keine Ausbrüche in unseren Einrichtungen und eine hohe Impfquote sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch bei den Mitarbeitenden“, berichtet Regionalleiter Daniel Shepherd Parker. In Rheinland-Pfalz ist die Seniorenhilfe mit sechs Einrichtungen vertreten: Elisabeth Jaeger Haus und Wohnpark Sophie Scholl in Bad Kreuznach, Haus Bergfrieden in Kirn, Martin Luther Stift in Bingen, Dr. Theodor Fricke Altenpflegeheim in Simmern und dem Pfarrer Kurt Velten Altenpflegeheim in Sohren. „In all diesen Häusern liegt die Immunisierungsquote bei 75 bis 90 Prozent, wobei es auch in der Mitarbeiterschaft eine hohe Impfbereitschaft gab“, so Parker. Es spreche also nichts dagegen, gemäß der Landesverordnung mehr Besuche in den Einrichtungen zu ermöglichen. Vorausgesetzt wird natürlich die Einhaltung von Mindestabständen, das Tragen von FFP-2-Masken sowie ein negativer Corona-Schnelltest, der vor Ort durchgeführt wird. Ziel ist es, möglichst zeitnah eine Immunisierungsquote von mehr als 90 Prozent zu erreichen. „Daran arbeiten wir derzeit verstärkt“, versichert Parker. Erst dann sei eine vollständige Rückkehr in den Alltag mit Gemeinschaftsveranstaltungen möglich. „Aber wir freuen uns darüber, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder mehr persönliche Kontakte untereinander sowie zu ihren Angehörigen haben können.“