Neue Strukturen in der Stiftung kreuznacher diakonie

Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie

Der Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie: Dr. med. Dennis Göbel, Vorstand Krankenhäuser und Hospize, Dr. Frank Rippel, Finanzvorstand und Pfarrer Christian Schucht, Theologischer Vorstand.

Die Stiftung kreuznacher diakonie wird sich organisatorisch und strukturell neu aufstellen und ab Beginn des Jahres 2019 von einem geschäftsführenden Vorstand geleitet. Im Laufe der ersten Jahreshälfte wird der Vorstand um ein viertes Mitglied, zuständig für Soziales, erweitert. Des Weiteren übernimmt ein internes Service Center ab 1. Januar 2019 Unterstützungsaufgaben und Prozesse der bisher eigenständigen Verwaltungen der fünf Geschäftsfelder und des Stiftungsmanagements. „Zukünftig werden wir die Stiftung kreuznacher diakonie als ein einheitliches Unternehmen mit gemeinsamen Strukturen und Abläufen führen. Dies kommt auch unseren Klienten zugute“, erklärte Finanzvorstand Dr. Frank Rippel.

„In den letzten Jahren ist die Stiftung kreuznacher diakonie stark gewachsen und die wirtschaftlichen Herausforderungen haben zugenommen. Es ist konsequent, die Strukturen anzupassen“, betonte Rippel, der gemeinsam mit Dr. med. Dennis Göbel, Vorstand Krankenhäuser und Hospize, und Pfarrer Christian Schucht, Theologischer Vorstand, der Stiftung vorsteht. Nun gelte es, die Stärken und umfangreichen Leistungen der Häuser und Einrichtungen weiter auszubauen.

Aufgrund der künftig neuen Strukturen entfällt zum 1. Januar 2019 die Geschäftsführungsebene der fünf Geschäftsfelder Krankenhäuser und Hospize, Leben mit Behinderung, Seniorenhilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Wohnungslosenhilfe. „Wir haben mit den bisherigen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern in den vergangenen Wochen ausführliche Gespräche geführt und für alle Beteiligten individuelle Lösungen gefunden“, so Rippel. Zum größten Teil ergeben sich innerhalb der Stiftung kreuznacher diakonie neue Arbeitsfelder