Neue Ausstellung von Uwe Quast im Caroline Fliedner Haus

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Der Erfolg der ersten Ausstellung des Fotografen Uwe Quast im Caroline Fliedner Haus findet seine Fortsetzung: „Porträts von Schafen“ werden von Mittwoch, 26. Mai, an für einige Wochen im Foyer der Einrichtung zu sehen sein und sollen zum Austausch anregen. Gäste sind herzlich willkommen.

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein...“ (Albert Einstein)

„Die Idee, Schafe zu porträtieren entstand im Übergang zwischen 2019 und 2020. Ziel war es, die charakterlichen Unterschiede der beteiligten Schafe zu dokumentieren. Zwei Gruppen sollten zum Vergleich fotografiert werden:  Schafe der letzten Wanderschäferei in Luxemburg und Schafe, der Deichschäferei aus dem Wangerland (Ostfriesland). Die Corona-Pandemie hat dann zum Verzicht auf die Luxemburger Schafe geführt. Neu hinzugekommen ist eine kleine Zahl von Schafen aus Helgoland“, sagt der Fotograf.

Die Bilder versuchten – soweit es sich um klassische Porträts handelt – unterschiedliche Charaktere und Typen der Porträtierten zu zeigen.  Uwe Quast hofft, dass die einzelnen Bilder zur Kontaktaufnahme mit den „Objekten“/„Subjekten“ der Fotografien anregen.

Lassen Sie sich auf den Dialog mit den Porträtierten ein und teilen Sie Ihre Gedanken mit anderen. Bilder seien Gedanken- und Erinnerungshelfer im Meer der persönlichen Eindrücke. Uwe Quast fotografiert seit rund 20 Jahren zunehmend intensiv in den Schwerpunkten thematischer Projekte, Street- und Peoplefotografie. Begonnen hat das alles mit Kursen und Workshops sowie in der Abendschule Fotografie der Hochschule für Bildende Kunst in Saarbrücken. Theoretische Arbeiten zur Verwendung von Fotografien in Coachingprozessen wurde Teil meiner Ausbildung als Lehr- und Mastercoach. Heute verwendet er für seine Bildsprache überwiegend das Format 1:1.