Corona Hilfsfonds

Um die finanziellen Härten, die mit der COVID-19-Pandemie einhergehen, abzufedern, hat sich die Stiftung kreuznacher diakonie dazu entschieden, einen Corona-Hilfsfonds einzurichten. Es gilt, in den Bereichen, die besonders stark von Einbußen betroffen sind, Hilfen zu finanzieren – sei es nun für Patientinnen und Patientinnen, Bewohnerinnen und Bewohner, Klientinnen und Klienten oder die Mitarbeitenden.  

Seit Wochen bestimmt COVID-19 nun schon unseren gewohnten Alltag, große Unsicherheiten und Ängste prägen unser Leben in der Zeit der Corona-Pandemie in einem Maß, das wir uns nicht vorstellen konnten. Wir mussten in der Stiftung kreuznacher diakonie Besuchsverbote für unsere Krankenhäuser und Hospize sowie die Einrichtungen der Seniorenhilfe und die Wohnbereiche für Menschen mit Behinderung verhängen, damit die Menschen in den Einrichtungen keinem weiteren Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind. Heute halten die Bewohnerinnen und Bewohner beispielsweise nur noch per Videoanruf Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden.

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind geschlossen, hier fehlt die gewohnte Tagesstruktur am meisten. Im Kinderhaus Arche ist nur noch eine Notgruppe im Einsatz. Natürlich treffen die Einschränkungen auch diejenigen sehr hart, die ohnehin schon nichts haben: Wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, die derzeit die Hilfen der Tafeln oder der Tagesaufenthalte nur sehr eingeschränkt nutzen können. Zum Wohle aller gibt es nur noch ein Notangebot der Tafeln.

Auch Gottesdienste und Andachten finden derzeit nicht statt. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Stiftung kreuznacher diakonie kümmern sich mittels Telefonkontakten und per E-Mail um sie und sind für die Sorgen und Anliegen der Menschen da.

Mit einer Spende an den Hilfsfonds helfen Sie mit.

Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund!