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Bad Kreuznach
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Tag der offenen Tür im Betrieb Bad Kreuznach I

Beschäftigte der Werkstatt erläutern den Arbeitsprozess
Carola Weinz (links) und Mario Tries erläuterten den Gästen, wie hochwertige Linsen von Schneider Optik verpackt werden.

Rechts, links, rechts, links: Stoisch zieht der Laser seine Bahn über den Apfel. Schließlich ist deutlich auf der Schale zu lesen: „25 Jahre“. Der Betrieb Bad Kreuznach I der Werkstätten der Stiftung kreuznacher diakonie feierte sein 25-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Die Gäste konnten sich einen guten Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche verschaffen, und dazu gehört auch der riesige Laser, den Mitarbeiter Rüdiger Schnurbusch präsentiert. „Wir können mit diesem Gerät nahezu jedes Material bearbeiten. Heute lasern wir Äpfel und verschenken sie.“ Aber auf Wunsch konnte man auch einen Kartenhalter aus Holz mit seinem Namen versehen lassen. Der neue Laser ist ein Beispiel dafür, dass sich die Arbeitsbereiche für Menschen mit Behinderung massiv gewandelt haben, erklärt Betriebsleiter Karlfried Simon: „Zu den klassischen Bereichen wie der Herstellung von Holzprodukten oder dem Verpacken und Konfektionieren für industrielle Auftraggeber sind stark technisch geprägte Bereiche hinzugekommen.“ Dazu gehört auch die EDV-Gruppe, die mit zahlreichen Druckern und Maschinen nun sogar Leinwände mit Keilrahmen bedrucken kann.

Produktvielfalt aus den Werkstätten
Im gesamten Haus tummelten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, um sich zu informieren, aber auch um sich zu unterhalten und einzukaufen. Leider herrschte schlechtes Wetter, also mussten die Stände der geplanten Marktstraße in den Gängen des Betriebs öffnen. Schmuck, Kunst und Leckereien von der Goldschmiede und dem Hüttenhof der Asbacher Hütte, Weihnachtsdekoration aus dem Betrieb Bad Kreuznach II oder gebrauchte Mode aus dem Markthaus nebenan – es galt, die Vielfalt der Werkstätten der Stiftung kreuznacher diakonie zu entdecken.

Neben dem Rahmenprogramm mit Modenschau, Tombola, Curlingbahn und vielem mehr fielen dem Publikum noch zwei Ideen besonders auf: Am Eingang begrüßte Dieter Hornung die Gäste und bat sie, ihre Wünsche zum 25-jährigen Jubiläum des Betriebs jeweils auf einen Stein zu schreiben und in die „Wunschsäule“ aus Gabionendraht zu legen. Nebenan wollte Michaela Seinsoth im Rahmen einer Umfrage mit Strichliste wissen: „Was fällt Ihnen spontan zum 11.11. ein: St. Martin oder Karneval?“ St. Martin lag zur Mittagszeit deutlich in Führung. Und wer bei diesem geballten Angebot hungrig und durstig wurde, konnte aus einem reichhaltigen Speise- und Getränkeangebot wählen.






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