Informationen zum Coronavirus

Regelung für Patientenbesuche

Gemäß der aktuellen Landesverordnung ist es Besuchern unter bestimmten Auflagen wieder gestattet, Patienten zu besuchen. Im Diakonie Klinikum Neunkirchen darf jeder Patient zwei feste Besuchspersonen auswählen, die am Empfang bzw auf der jeweiligen Station des Krankenhauses registriert werden. Dort erhalten die Besucher einen Ausweis, den sie für die Dauer des Aufenthaltes sichtbar an der Kleidung befestigen müssen. Die Besuchspersonen dürfen nicht gleichzeitig zum Besuch kommen, sondern nur im Wechsel. Die Besuchszeiten sind täglich von 16- 18 Uhr, auch auf der Intensivstation. Alle Besucher sind verpflichtet, stets eine Mund-Nasen-Maske zu tragen, die Hände zu desinfizieren und sich an die Hygieneregeln (Hustenetikette und Abstandsgebot) zu halten.

In Ausnahmesituationen, etwa bei Sterbefällen, sind Angehörige aufgefordert, sich vorab mit den Fachabteilungen kurzzuschließen. Für Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten COVID-19-Risikogebiet waren, gilt weiterhin ein absolutes Besuchsverbot. Diese Einschränkungen sind notwendig, um der Ausbreitung des Coronavirus wirksam entgegenzuwirken und Patienten wie Mitarbeitende vor der Infektion zu schützen.  

Schrittweise Rückkehr zum Regelbetrieb

Ab Mai werden die Krankenhäuser im Saarland wieder schrittweise zum Regelbetrieb, einschließlich der Durchführung planbarer Operationen zurückkehren. Parallel dazu sind weiterhin Kapazitäten für die Aufnahme von COVID-19-Patienten vorzuhalten. Details regelt eine Landesverordung vom 2. Mai 2020.

Sicher versorgt

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Wichtige Informationen für das Saarland

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie hat eine Telefon-Hotline für Fragen zum neuartigen Corona-Virus eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger können sich werktags zwischen 6 und 24 Uhr, am Wochenende zwischen 8 und 18 Uhr unter der Telefonnummer (0681) 501-4422 melden. 

Alle Informationen zum Thema, Antworten auf aktuelle Fragen und Hinweise, wie jede/r Einzelne sich bestmöglich schützen kann und worauf im Idealfall zu achten ist, sind unter www.corona.saarland.de zu finden.