TagesförderstättenDie Tagesförderstätten ermöglichen erwachsenen Menschen mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben.Die Tagesförderstätte Bad Kreuznach feiert 20jähriges Bestehen Im Rahmen des diakonieTages am Samstag den 16. Juni feiert die Tagesförderstätte Bad Kreuznach ihr 20-jähriges Bestehen. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr sind alle Gäste herzlich eingeladen, sich unsere Einrichtung einmal näher anzuschauen. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Arbeit in unseren Teams und nutzen Sie die Gelegenheit, sich über unser Inklusions-Projekt "mittendrin am besten" zu informieren. Genießen Sie den Auftritt einer Musikgruppe aus Berlin-Teltow und die vielen attraktiven Angebote auf dem gesamten Stiftungsgelände. Überblick Das Angebot der Tagesförderstätten orientiert sich am individuellen Hilfebedarf des Einzelnen, an seiner Erlebniswelt und Bedürfnislage. Es umfasst Einzel- und Kleingruppenangebote sowie spezielle therapeutische Maßnahmen. Ziele der Arbeit der Tagesförderstätten sind:
Durch die Zusammenarbeit der Tagesförderstätten mit den verschiedenen Teilbereichen der Behindertenhilfe kreuznacher diakonie werden bei Bedarf individuelle Übergänge ermöglicht, z.B. der Wechsel in die Werkstatt für behinderte Menschen. Fachkräfte mit pädagogischer, sonderpädagogischer, pflegerischer und therapeutischer Ausbildung arbeiten in den Tagesförderstätten interdisziplinär zusammen. Die Tagesförderstätten befinden sich in Bad Kreuznach und Meisenheim. Sie wurden unter dem Dach der Diakonie Werkstätten kreuznacher diakonie eingerichtet. Gesetzliche Grundlage für die Betreuung in der Tagesförderstätte ist die Eingliederungshilfe gemäß SGB XII. Über die Aufnahme entscheidet der örtliche Kostenträger im Rahmen einer Teilhabekonferenz. Grundlage dafür ist die Teilhabeplanung. Gartengrundstück und Bauwagen Die Tagesförderstätte in Meisenheim verfügt über ein Gartengrundstück am Glan und einen „Bauwagen“ am Waldrand. Diese sind der Ausgangspunkt für viele Aktivitäten in Freien. Die Idee dazu entstand aus dem Vorbild der „Waldkindergärten“. In gemeinsamer Arbeit werden dort von Menschen mit Behinderungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise eine Grillstelle gemauert oder Kräuterbeete angelegt. Der Aufenthalt im Freien bietet Menschen mit herausforderndem Verhalten die Möglichkeit, neue Sozial- und Umwelterfahrungen zu machen. Dies trägt dazu bei, Spannungen abzubauen und positive Verhaltensweisen zu fördern. DOWNLOAD | IHRE ANSPRECHPARTNERINRenate Venner Betriebsleiterin KONTAKT
ADRESSERingstraße 62 55543 Bad Kreuznach ANFAHRT |




