BUK auf dem Weg zum LandesfachzentrumSozialministerin Malu Dreyer besuchte die BUKOb einfache Augentafeln oder sprachgesteuerter E-Mailversand, technische Vorrichtungen für den E-Rolli, Pupillen- oder computergestützte Hirnstromsteuerung: Seit 15 Jahren kümmert sich die Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation um Kommunikationshilfen für Menschen mit Behinderungen auf höchstem technischem Niveau. Nun hat die BUK einen Antrag auf Anerkennung als Landesfachzentrum gestellt. „Die Zahl der Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen nimmt stark zu“, sagte Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Bethesda beim Besuch der Ministerin, „und die Ansprüche der Klienten bei Anpassungen in ihrem Wohnumfeld sind gestiegen.“ Die BUK übernimmt in Stadt und Kreis Bad Kreuznach - aber auch landesweit - Aufgaben, um die Selbstständigkeit und individuelle Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung gemäß ihrem Anspruch auf gesellschaftliche Inklusion zu gewährleisten. Individuelle Anpassungen und Training „Ich treffe immer wieder Menschen, die hier ausgestattet werden“, sagte Ministerin Dreyer. „Die BUK bringt unsere Grundphilosophie der Inklusion mit Innovation zusammen.“ Einer baldigen Anerkennung als Landesfachzentrum stehe daher nichts im Wege. |


