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kreuznacher diakonie
Bad Kreuznach
 

Kirchentag 2009

Das Leitbild der Stiftung kreuznacher diakonie war ein Thema, das beim Kirchentag vorgestellt wurde: Wie sieht das Selbstverständnis der kreuznacher diakonie aus? Welche Werte prägen das Leben und Arbeiten in der Stiftung? Auf diese Fragen konnten interessierte Gäste Antworten erhalten.

Wer auf dem 32. Evangelischen Kirchentag in Bremen das Zelt Ü2b besuchte, dem fiel der Stand der Stiftung kreuznacher diakonie direkt ins Auge. Kein Wunder, hatten doch alle Helferinnen und Helfer ihre magentafarbenden T-Shirts mit dem kreuznacher diakonie-Logo an. „So kann direkt jeder sehen, wo wir hingehören. Und es gibt ein einheitliches Bild am Stand“, sagte Öffentlichkeitsreferentin Nadja Winter, die die kreuznacher diakonie zusammen mit neun Kolleginnen und Kollegen von Donnerstag bis Samstag auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierte.

Werte – festgehalten in Ton
Die Besucherinnen und Besucher kamen nicht nur mit den Mitarbeitenden der kreuznacher diakonie ins Gespräch, sondern durften sich auch selbst kreativ betätigen. Denn die beiden Künstler Michael Winter und Frank Leske hielten eine Mitmachaktion bereit. Sie luden die Gäste ein, sich in noch nicht gebrannten Tonsteinen zu verewigen. „Was verbinden Sie persönlich mit dem Begriff Werte?“ lautete die Frage. Und die Kirchtagsbesucher/-innen ließen ihrer Fantasie freuen Lauf und ritzen fleißig Wörter wie Wärme, Toleranz, Gott und Liebe ein. Der Ansturm war so groß, dass die beiden Künstler immer mal wieder eine Pause einlegen mussten. „Sonst hätte unser Material nicht bis samstags gereicht.“ Wieder zu Hause in Bad Kreuznach angekommen, werden die Steine gebrannt und dann zu einem Kunstwerk zusammengesetzt. Sobald es fertig ist, können Sie die Fotos hier anschauen.

"kreuznacher diakonie ist cool"
Auch wer einfach mal einen Platz zum Verschnaufen suchte, war beim Stiftungsstand genau richtig. Und so wurde die Sofaecke zum echten Anziehungspunkt. „Das ist wirklich ein toller Stand. Hier fühlen wir uns wohl“, sagten drei Jugendliche, die sich bei Kaffee und Keksen eine kleine Pause gönnten. Sie hinterließen sogar ein Plakat mit der Nachricht: „Die kreuznacher diakonie ist cool!“

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