Wie Kinder lernenErkenntnisse der Neurowissenschaften haben in den letzten zehn Jahren unser Wissen über Lernvorgänge enorm bereichert.Annahmen der Reformpädagogik wie „Hilf mir, es selbst zu tun!“, die bis dahin auf Anschauung und Erfahrung gegründet waren, konnten aufgrund Bild gebender Verfahren wissenschaftlich belegt werden. Wir können nun dem Gehirn beim Lernen zuschauen. In Ansätzen konnte geklärt werden, welche Faktoren lernwirksam sind. Das Wissen darüber können Lehrende und Lernende künftig nutzen. Für Lehrende und Lernende bedeutsam ist die Aussage: „Lernen ist Veränderung des Gehirns beim Gebrauch“ und Lehrende haben - in einer Zeit, in der Arbeit knapp ist - einen neuen Arbeitsplatz bekommen: „Der Arbeitsplatz des Lehrers ist das Gehirn des Schülers.“(Zitat) Interaktiv und mit Verknüpfungen zur Praxis orientiert sich der Vortrag an folgenden Fragestellungen:
Anmerkung Im Rahmen des pädagogischen Tages der Bethesdaschule wird die Thematik intern (nicht Teil des oben ausgeschriebenen Seminars!) am Nachmittag weiter vertieft. Kurs-Nr.: 0217-B-10 Ort: Bad Kreuznach, Theodor Fliedner Halle Datum: 17.02.2010 Uhrzeit: 09:00 Uhr - 12:15 Uhr Teilnahmegebühren: 35,- Euro Teilnehmerzahl: 80 - 140 Anmeldeschluss: 31.01.2010 Zielgruppe: Lehrer/-innen und pädagogische Fachkräfte an Schulen, Fördereinrichtungen, Kindertagesstätten, Kindergärten, Jugendhilfeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe Leitung: Petra Evanschitzky, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ZNL in Ulm und Susanne Häberle, freie Mitarbeiterin im Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm *Pflichtfeld |

