Heimkinder in der Stiftung kreuznacher diakonieBetroffene ehemalige Heimkinder sind eingeladen sich bei der Stiftung kreuznacher diakonie zu melden.Der Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie hat die Historikerin Dr. Ulrike Winkler beauftragt, die Schicksale von Kindern, die in den 1950er bis 1970er Jahren in Heimen der kreuznacher diakonie untergebracht waren, zu untersuchen. Winkler hat mit ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner gesprochen, damals tätige Mitarbeitende befragt und in Archiven geforscht. Buch im Herbst 2012 erschienen Das Buch lesen wir mit großer Betroffenheit. Menschen haben Unrecht und Missbrauch in Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie erleiden müssen. Wir stellen uns unserer Verantwortung und wollen diesen Menschen heute so begegnen, dass ihre Würde nicht weiter beschädigt wird. Wir wollen erlittene Verletzungen wahrnehmen und nicht relativieren. Wir unterstützen betroffene Menschen – wenn sie dies wünschen - bei der Antragstellung an den Heimkinderfonds, den der Runde Tisch „Heimerziehung“ unter der Leitung von Antje Vollmer, der ehemaligen Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, im Jahr 2010 angestoßen hat. Darüber hinaus ermutigen wir alle betroffenen Menschen, die sich noch nicht bei der Stiftung kreuznacher diakonie gemeldet haben, sich mit Diakon Georg Scheffler-Borngässer, Leiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit, in Verbindung zu setzen. Hausinterner „Runder Tisch“ Ulrike Winkler:
"Es war eine enge Welt", Menschen mit Behinderungen, Heimkinder und Mitarbeitende in der Stiftung kreuznacher diakonie, 1947 bis 1975, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-89534-942-3 DOWNLOADIHR ANSPRECHPARTNER | IHR ANSPRECHPARTNERDiakon Georg Scheffler-Borngässer Leiter Referat Öffentlichkeitsarbeit KONTAKT
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